Die Zahlen kommen zu spät
BWA und Monatsabschluss zeigen, was passiert ist. Wenn die Geschäftsführung die Ursachen erkennt, ist wertvolle Reaktionszeit bereits verloren.

Sie sehen monatlich, was in Ihrem Unternehmen passiert, warum es passiert und wo Sie gegensteuern müssen – mit belastbaren Reports, klaren Kennzahlen und konkreten Maßnahmen.
Historische Auswertungen bleiben wichtig. Für gute Entscheidungen braucht die Geschäftsführung zusätzlich eine klare Sicht auf Ergebnistreiber, Liquidität, Abweichungen und die erwartete Entwicklung.
BWA und Monatsabschluss zeigen, was passiert ist. Wenn die Geschäftsführung die Ursachen erkennt, ist wertvolle Reaktionszeit bereits verloren.
Mehr Produkte, Projekte oder Standorte erhöhen die Komplexität. Manuelle Dateien werden fehleranfällig und liefern unterschiedliche Wahrheiten.
Umsatz, Ergebnis und Kosten sind bekannt. Es fehlt aber die klare Antwort darauf, welche Treiber verantwortlich sind und wer jetzt handeln muss.
Historische Zahlen allein reichen für wichtige Finanzierungsentscheidungen häufig nicht aus. Planung, Cashflow und Financial Story müssen zusammenpassen.
Der Mehrwert entsteht nicht durch einen weiteren Report. Er entsteht, wenn Ihre Organisation schneller versteht und konsequenter handelt.
Kein standardisiertes Dashboard von der Stange. Wir verbinden Finanzdaten, operative Treiber und Führungsrhythmus zu einem System, das im Alltag tatsächlich genutzt wird.
GuV, Bilanz, Cashflow und Management Summary werden in einer wiederkehrenden Struktur zusammengeführt. Sie sehen nicht nur den Stand, sondern auch Ursachen, Risiken und den nächsten Handlungsbedarf.
Wir definieren die 10 bis 15 Kennzahlen, die Ihr Geschäftsmodell wirklich bewegen. Zielwerte, Schwellen und Verantwortlichkeiten machen aus Kennzahlen ein aktives Führungsinstrument.
Ergebnisbeiträge werden auf Produkt-, Projekt-, Kunden- oder Standortebene sichtbar. So erkennen Sie, wo Wert entsteht und wo Umsatz allein noch keine Profitabilität bedeutet.
Abweichungen werden nicht nur dokumentiert, sondern erklärt. Ein rollierender Forecast zeigt, wo das Geschäftsjahr voraussichtlich endet und welche Hebel noch wirksam sind.
Buchhaltung, ERP und operative Daten werden in einer belastbaren Logik verbunden. Wiederkehrende Auswertungen werden automatisiert, manuelle Excel-Ketten konsequent reduziert.
Jeder Reporting-Zyklus endet mit einer klaren Management-Perspektive: Was ist passiert? Warum? Welche wirtschaftliche Wirkung folgt daraus? Und wer übernimmt welche Maßnahme?

Wir starten nicht mit einem monatelangen Großprojekt. Zuerst entsteht eine entscheidungsfähige Version, dann bauen wir Datenqualität, Automatisierung und Analysetiefe aus.
Wir klären, welche Entscheidungen die Geschäftsführung treffen muss, welche Informationen dafür fehlen und wo heute unnötig Zeit verloren geht.
Wir analysieren Buchhaltung, ERP, bestehende Reports, Datenqualität, Zuständigkeiten und den aktuellen Monatsabschlussprozess.
KPI-Logik, Reporting, Deckungsbeiträge, Forecast und Maßnahmenprozess werden passend zu Geschäftsmodell und Organisation eingerichtet.
RESCON erstellt die ersten Reportings mit Ihrem Team, moderiert die Managementgespräche und übergibt einen belastbaren Regelprozess.
Welche Information braucht das Management jetzt für eine belastbare Entscheidung?
Welche Zahlen, Treiber und Szenarien machen die wirtschaftliche Wirkung sichtbar?
Wie werden Planung, Liquidität und Risiko von Banken und Finanzierungspartnern beurteilt?

Direkte Zusammenarbeit mit erfahrenen Controlling-, Finanzierungs- und Restrukturierungsexperten.
Buchhaltung und Steuerberatung schaffen die verlässliche historische Grundlage. Finanzcontrolling ergänzt diese Perspektive um operative Steuerung: Es erklärt Abweichungen, verbindet Zahlen mit Geschäftstreibern, blickt per Forecast nach vorn und übersetzt Erkenntnisse in Maßnahmen für die Geschäftsführung.
Besonders sinnvoll ist es für inhabergeführte und mittelständische Unternehmen, deren organisatorische Komplexität schneller gewachsen ist als ihre finanzielle Steuerung – etwa bei mehreren Gesellschaften, Standorten, Projekten, Produktlinien oder starkem Wachstum.
In der Regel nicht. RESCON beginnt mit den vorhandenen Systemen und prüft, welche Daten bereits nutzbar sind. Erst wenn ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen entsteht, empfehlen wir zusätzliche Tools oder technische Anpassungen.
Das hängt von Datenqualität, Unternehmensstruktur und gewünschter Detailtiefe ab. Der Aufbau erfolgt bewusst schrittweise: Zuerst entsteht eine entscheidungsfähige Version, anschließend werden Datenmodell, Automatisierung und Detailanalysen weiterentwickelt.
Ja. RESCON kann das Finanzcontrolling aufbauen, ein internes Team befähigen oder den laufenden Reporting- und Steuerungsprozess im vereinbarten Umfang dauerhaft begleiten.
Der CFO-Check zeigt, wo Transparenz, Planung und Steuerungsrhythmus bereits tragen – und wo konkrete Lücken bestehen.