Finanzcontrolling für den Mittelstand
Finanzcontrolling für den Mittelstand

Finanzcontrolling, das aus Zahlen Entscheidungen macht.

Sie sehen monatlich, was in Ihrem Unternehmen passiert, warum es passiert und wo Sie gegensteuern müssen – mit belastbaren Reports, klaren Kennzahlen und konkreten Maßnahmen.

SEIT 2003
Controlling-Erfahrung
MITTELSTAND
inhabergeführt & komplex
UMSETZUNG
statt Konzeptpapier
Der entscheidende Unterschied

Zahlen verwalten reicht nicht. Unternehmen müssen mit Zahlen geführt werden.

Historische Auswertungen bleiben wichtig. Für gute Entscheidungen braucht die Geschäftsführung zusätzlich eine klare Sicht auf Ergebnistreiber, Liquidität, Abweichungen und die erwartete Entwicklung.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn die finanzielle Steuerung nicht mit dem Unternehmen mitwächst.

01

Die Zahlen kommen zu spät

BWA und Monatsabschluss zeigen, was passiert ist. Wenn die Geschäftsführung die Ursachen erkennt, ist wertvolle Reaktionszeit bereits verloren.

Ein fester Reporting-Rhythmus macht Entwicklungen früh sichtbar.
02

Excel ist mit dem Wachstum nicht mitgewachsen

Mehr Produkte, Projekte oder Standorte erhöhen die Komplexität. Manuelle Dateien werden fehleranfällig und liefern unterschiedliche Wahrheiten.

Ein konsistentes Datenmodell schafft eine gemeinsame Steuerungsbasis.
03

Kennzahlen führen nicht zu Maßnahmen

Umsatz, Ergebnis und Kosten sind bekannt. Es fehlt aber die klare Antwort darauf, welche Treiber verantwortlich sind und wer jetzt handeln muss.

Abweichungen werden erklärt, priorisiert und in Maßnahmen übersetzt.
04

Banken erwarten belastbarere Unterlagen

Historische Zahlen allein reichen für wichtige Finanzierungsentscheidungen häufig nicht aus. Planung, Cashflow und Financial Story müssen zusammenpassen.

Bankfähige Reports erhöhen Auskunftsfähigkeit und Verhandlungssicherheit.
Vorher / Nachher

Von Zahlen ohne Konsequenz zu aktiver Unternehmenssteuerung.

Der Mehrwert entsteht nicht durch einen weiteren Report. Er entsteht, wenn Ihre Organisation schneller versteht und konsequenter handelt.

Heute häufigMit RESCON
BWA als wichtigste SteuerungsquelleKommentiertes Managementreporting
Zahlen aus mehreren Excel-DateienEin konsistentes Datenmodell
Bauchgefühl bei EntscheidungenKennzahlen, Szenarien und klare Annahmen
Abweichungen ohne KonsequenzVerantwortliche Maßnahmen mit Termin
Vorbereitung auf Bankgespräche unter ZeitdruckBelastbare Unterlagen im festen Rhythmus
Was wir konkret aufbauen

Ein Steuerungssystem, das zu Ihrem Geschäftsmodell passt.

Kein standardisiertes Dashboard von der Stange. Wir verbinden Finanzdaten, operative Treiber und Führungsrhythmus zu einem System, das im Alltag tatsächlich genutzt wird.

Monatliches Managementreporting

GuV, Bilanz, Cashflow und Management Summary werden in einer wiederkehrenden Struktur zusammengeführt. Sie sehen nicht nur den Stand, sondern auch Ursachen, Risiken und den nächsten Handlungsbedarf.

KPI- und Frühwarnsystem

Wir definieren die 10 bis 15 Kennzahlen, die Ihr Geschäftsmodell wirklich bewegen. Zielwerte, Schwellen und Verantwortlichkeiten machen aus Kennzahlen ein aktives Führungsinstrument.

Kostenstellen und Deckungsbeiträge

Ergebnisbeiträge werden auf Produkt-, Projekt-, Kunden- oder Standortebene sichtbar. So erkennen Sie, wo Wert entsteht und wo Umsatz allein noch keine Profitabilität bedeutet.

Plan-Ist und Forecast

Abweichungen werden nicht nur dokumentiert, sondern erklärt. Ein rollierender Forecast zeigt, wo das Geschäftsjahr voraussichtlich endet und welche Hebel noch wirksam sind.

Datenmodell und Automatisierung

Buchhaltung, ERP und operative Daten werden in einer belastbaren Logik verbunden. Wiederkehrende Auswertungen werden automatisiert, manuelle Excel-Ketten konsequent reduziert.

Entscheidungsvorlagen und Maßnahmen

Jeder Reporting-Zyklus endet mit einer klaren Management-Perspektive: Was ist passiert? Warum? Welche wirtschaftliche Wirkung folgt daraus? Und wer übernimmt welche Maßnahme?

Management und Controlling im Austausch
Das Ergebnis

Sie wissen nicht nur, wo Ihr Unternehmen steht. Sie wissen, was als Nächstes zu tun ist.

Monatlich entscheidungsfähige Zahlen
Transparenz über echte Ergebnistreiber
Frühere Reaktion auf Abweichungen
Professionelle Unterlagen für Banken
Der Weg zum Regelprozess

Schnell nutzbar. Danach systematisch besser.

Wir starten nicht mit einem monatelangen Großprojekt. Zuerst entsteht eine entscheidungsfähige Version, dann bauen wir Datenqualität, Automatisierung und Analysetiefe aus.

01

Steuerungsbedarf verstehen

Wir klären, welche Entscheidungen die Geschäftsführung treffen muss, welche Informationen dafür fehlen und wo heute unnötig Zeit verloren geht.

02

Daten und Prozesse prüfen

Wir analysieren Buchhaltung, ERP, bestehende Reports, Datenqualität, Zuständigkeiten und den aktuellen Monatsabschlussprozess.

03

Steuerungsmodell aufbauen

KPI-Logik, Reporting, Deckungsbeiträge, Forecast und Maßnahmenprozess werden passend zu Geschäftsmodell und Organisation eingerichtet.

04

Im Rhythmus verankern

RESCON erstellt die ersten Reportings mit Ihrem Team, moderiert die Managementgespräche und übergibt einen belastbaren Regelprozess.

Warum RESCON

Drei Perspektiven. Eine klare Entscheidungsvorlage.

Geschäftsführung

Welche Information braucht das Management jetzt für eine belastbare Entscheidung?

Controlling

Welche Zahlen, Treiber und Szenarien machen die wirtschaftliche Wirkung sichtbar?

Kapitalgeber

Wie werden Planung, Liquidität und Risiko von Banken und Finanzierungspartnern beurteilt?

RESCON Beratung im Mittelstand
Senior Expertise

Direkte Zusammenarbeit mit erfahrenen Controlling-, Finanzierungs- und Restrukturierungsexperten.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vor dem Start wissen möchten.

Was unterscheidet Finanzcontrolling von Buchhaltung und Steuerberatung?+

Buchhaltung und Steuerberatung schaffen die verlässliche historische Grundlage. Finanzcontrolling ergänzt diese Perspektive um operative Steuerung: Es erklärt Abweichungen, verbindet Zahlen mit Geschäftstreibern, blickt per Forecast nach vorn und übersetzt Erkenntnisse in Maßnahmen für die Geschäftsführung.

Für welche Unternehmen ist externes Finanzcontrolling sinnvoll?+

Besonders sinnvoll ist es für inhabergeführte und mittelständische Unternehmen, deren organisatorische Komplexität schneller gewachsen ist als ihre finanzielle Steuerung – etwa bei mehreren Gesellschaften, Standorten, Projekten, Produktlinien oder starkem Wachstum.

Müssen wir dafür unser ERP-System wechseln?+

In der Regel nicht. RESCON beginnt mit den vorhandenen Systemen und prüft, welche Daten bereits nutzbar sind. Erst wenn ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen entsteht, empfehlen wir zusätzliche Tools oder technische Anpassungen.

Wie schnell entsteht ein nutzbares Reporting?+

Das hängt von Datenqualität, Unternehmensstruktur und gewünschter Detailtiefe ab. Der Aufbau erfolgt bewusst schrittweise: Zuerst entsteht eine entscheidungsfähige Version, anschließend werden Datenmodell, Automatisierung und Detailanalysen weiterentwickelt.

Kann RESCON das Controlling auch dauerhaft übernehmen?+

Ja. RESCON kann das Finanzcontrolling aufbauen, ein internes Team befähigen oder den laufenden Reporting- und Steuerungsprozess im vereinbarten Umfang dauerhaft begleiten.

Nächster Schritt

Wie entscheidungsfähig sind Ihre Zahlen heute?

Der CFO-Check zeigt, wo Transparenz, Planung und Steuerungsrhythmus bereits tragen – und wo konkrete Lücken bestehen.