Der Jahresplan ist schon nach wenigen Monaten überholt
Umsatz, Preise, Personal oder Kosten entwickeln sich anders als angenommen. Trotzdem bleibt die ursprüngliche Planung die einzige offizielle Sicht auf das Geschäftsjahr.

Eine integrierte Planung verbindet GuV, Bilanz und Cashflow. Der rollierende Forecast zeigt, wo Ihr Unternehmen tatsächlich landet – damit Entscheidungen auf aktuellen Erwartungen statt auf veralteten Annahmen beruhen.
Märkte, Aufträge und Kosten verändern sich. Deshalb braucht die Geschäftsführung neben einem klaren Zielbild eine aktuelle Erwartung, belastbare Szenarien und die finanzielle Wirkung möglicher Maßnahmen.
Umsatz, Preise, Personal oder Kosten entwickeln sich anders als angenommen. Trotzdem bleibt die ursprüngliche Planung die einzige offizielle Sicht auf das Geschäftsjahr.
Vertrieb, Produktion und Verwaltung arbeiten mit eigenen Tabellen und Logiken. Abhängigkeiten werden erst spät sichtbar und die Konsolidierung bindet unnötig viel Zeit.
Das erwartete Ergebnis ist bekannt, aber Auswirkungen auf Bilanz, Cashflow, Kreditlinien und Covenants bleiben offen. Investitions- und Finanzierungsentscheidungen sind dadurch schwerer zu bewerten.
Neue Standorte, zusätzliche Kapazitäten, Personalaufbau oder Preisänderungen haben mehrere Folgewirkungen. Einzelne Ergebnisrechnungen greifen für die Entscheidung zu kurz.
Der Mehrwert entsteht, wenn Ziele, operative Treiber und aktuelle Erwartungen in einer gemeinsamen Steuerungslogik zusammenkommen.
Nicht mehr Detail um jeden Preis. Wir konzentrieren das Modell auf die Treiber, Szenarien und Entscheidungen, die Ihr Unternehmen tatsächlich bewegen.
GuV, Bilanz und Cashflow werden logisch miteinander verbunden. Damit werden Ergebnis, Kapitalbindung, Finanzierung und Liquidität in einer gemeinsamen Sicht planbar.
Umsatz, Personal, Einkauf, Kapazitäten und Investitionen werden über die wesentlichen operativen Treiber geplant – nachvollziehbar statt pauschal fortgeschrieben.
Ist-Entwicklung und neue Erwartungen ersetzen veraltete Annahmen. Die Geschäftsführung sieht regelmäßig, wo das Jahr voraussichtlich endet und welche Lücke zum Ziel verbleibt.
Base-, Best- und Stress-Szenarien zeigen die Wirkung von Preis, Menge, Marge, Kosten und Zinsen auf Ergebnis, Liquidität und Finanzierungsspielraum.
Standorte, Produkte, Maschinen oder neue Geschäftsfelder werden mit Anlaufkurve, Kapitalbedarf, Amortisation und Cash-Effekt als belastbare Entscheidungsvorlage abgebildet.
Kalender, Datenquellen, Annahmen, Zuständigkeiten und Freigaben werden so organisiert, dass Planung und Forecast als Führungsprozess dauerhaft funktionieren.

Eine leistungsfähige Planung verbindet Strategie und operative Realität – und bleibt durch den Forecast auch nach dem Budgetprozess relevant.
Wachstum, Profitabilität, Investitionen und Finanzierung werden in messbare Zielgrößen und klare wirtschaftliche Leitplanken übersetzt.
Die Planung bildet ab, welche Mengen, Preise, Kapazitäten, Personal- und Kostenannahmen das finanzielle Ergebnis tatsächlich erzeugen.
Ist-Daten, neue Erkenntnisse und Maßnahmen werden in festen Abständen zusammengeführt und auf Zielerreichung sowie Handlungsbedarf bewertet.
Wir schaffen zuerst eine belastbare Planungs- und Forecastlogik. Danach werden Datenqualität, Zusammenarbeit und Automatisierung gezielt weiterentwickelt.
Wir analysieren Geschäftsmodell, bestehende Planung, Datenquellen, Entscheidungsbedarf und die operativen Treiber von Ergebnis, Bilanz und Cashflow.
Struktur, Annahmen, Szenariologik und Verantwortlichkeiten werden aufgebaut und mit der Geschäftsführung sowie den relevanten Bereichen abgestimmt.
RESCON moderiert die Eingaben, konsolidiert die Ergebnisse, plausibilisiert Zusammenhänge und bereitet offene Entscheidungen transparent auf.
Ist-Daten, neue Erwartungen und Maßnahmen werden regelmäßig aktualisiert – mit klaren Terminen, Zuständigkeiten und einer festen Managementbesprechung.
Welche Ziele, Szenarien und Maßnahmen braucht das Management für eine klare Entscheidung?
Welche Mengen, Preise, Kapazitäten und Kosten erzeugen das geplante Ergebnis?
Wie wirken Ergebnis, Bilanz, Cashflow und Finanzierung in einer belastbaren Gesamtsicht zusammen?

Direkte Verbindung von Controlling, Liquidität und Finanzierung in einer entscheidungsfähigen Planung.
Eine integrierte Planung verbindet GuV, Bilanz und Cashflow konsistent miteinander. Dadurch werden nicht nur Umsatz und Ergebnis sichtbar, sondern auch Kapitalbindung, Liquiditätsbedarf, Finanzierung und die Entwicklung wichtiger Bilanzpositionen.
Die Planung beschreibt das Zielbild und die erwartete Entwicklung auf Basis festgelegter Annahmen. Der Forecast aktualisiert diese Sicht regelmäßig mit Ist-Daten und neuen Erwartungen und zeigt, wo das Unternehmen voraussichtlich tatsächlich landen wird.
Der sinnvolle Rhythmus hängt von Dynamik, Geschäftsmodell und Entscheidungsbedarf ab. Viele Unternehmen arbeiten monatlich oder quartalsweise; in Phasen hoher Veränderung kann eine engere Aktualisierung einzelner Größen sinnvoll sein.
Beteiligt werden die Bereiche, die wesentliche wirtschaftliche Treiber verantworten – typischerweise Vertrieb, Operations oder Produktion, Einkauf, Personal und Finanzen. Der Prozess bleibt dabei so fokussiert wie möglich.
Nicht zwingend. RESCON startet mit den vorhandenen Systemen und Daten. Zusätzliche Software ist nur dann sinnvoll, wenn Komplexität, Zusammenarbeit oder Automatisierung einen klaren wirtschaftlichen Nutzen erwarten lassen.
Ja. Eine nachvollziehbare integrierte Planung mit dokumentierten Annahmen und Szenarien bildet eine belastbare Grundlage für Finanzierungs-, Gesellschafter- und Beiratsgespräche.
Im Erstgespräch klären wir, welche Entscheidungen Ihre Planung unterstützen muss, welche Daten bereits vorhanden sind und wie ein rollierender Forecast sinnvoll aufgebaut wird.