Mehr Umsatz, aber weniger Ergebnistransparenz
Produkte, Kunden, Standorte oder Geschäftsfelder sind hinzugekommen. Das Gesamtergebnis ist bekannt – doch welche Bereiche tatsächlich Wert schaffen und welche Wachstum nur vortäuschen, bleibt offen.

RESCON schafft die Transparenz, Planung und Finanzführung, die wachsende mittelständische Unternehmen brauchen – damit mehr Umsatz auch zu mehr Ergebnis, Liquidität und Entscheidungssicherheit führt.
Was bei einer kleineren Organisation funktioniert hat, wird mit zusätzlichen Kunden, Produkten, Standorten und Verantwortlichen schnell zum Engpass. Die Folge sind mehr Daten, aber weniger Klarheit – genau in dem Moment, in dem Entscheidungen größere finanzielle Wirkung haben.
Produkte, Kunden, Standorte oder Geschäftsfelder sind hinzugekommen. Das Gesamtergebnis ist bekannt – doch welche Bereiche tatsächlich Wert schaffen und welche Wachstum nur vortäuschen, bleibt offen.
Daten werden aus verschiedenen Systemen und Excel-Dateien zusammengetragen. Unterschiedliche Zahlenstände erzeugen Abstimmungen, während Managementfragen nur mit erheblichem Zusatzaufwand beantwortet werden können.
Bestände, Forderungen, Personal, Vorleistungen und Investitionen wachsen zeitversetzt zum Umsatz. Obwohl die Auftragslage gut ist, wird der finanzielle Spielraum enger als geplant.
Bereiche nutzen eigene Kennzahlen, Annahmen und Dateien. Verantwortung für Planung, Maßnahmen und Abweichungen ist nicht eindeutig geklärt – Entscheidungen werden langsamer und schwerer nachverfolgbar.
RESCON entwickelt keine zusätzliche Berichtsschicht. Wir schaffen ein Steuerungssystem, das Managementfragen schneller beantwortet und Entscheidungen konsequent mit Ergebnis und Liquidität verbindet.
Welche Bausteine notwendig sind, hängt von Geschäftsmodell und Ausgangslage ab. Wir priorisieren genau die Instrumente, die wirtschaftliche Entscheidungen verbessern und im Alltag dauerhaft funktionieren.
Ein konsistenter Monatsbericht verbindet Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operative Treiber. Abweichungen werden erklärt und mit konkreten Entscheidungen verknüpft.
Wir machen sichtbar, welche Kunden, Produkte, Projekte, Standorte oder Bereiche zum Ergebnis beitragen – auf einer Detailebene, die im Alltag tatsächlich steuerbar bleibt.
GuV, Bilanz und Liquidität werden in einem Modell verbunden. Treiber, Szenarien und rollierende Forecasts zeigen früh, wie sich Entscheidungen auf das Gesamtunternehmen auswirken.
Forderungen, Bestände, Zahlungsziele und Investitionen werden in die Wachstumsplanung einbezogen. So wird zusätzlicher Finanzierungsbedarf rechtzeitig erkennbar.
Kennzahlen erhalten Verantwortliche, Abweichungen erhalten Maßnahmen und Termine. Ein klarer Monats- und Forecast-Rhythmus macht aus Zahlen eine wirksame Führungsroutine.
RESCON verbindet Wachstumsplan, Kapitalbedarf und Bankkommunikation. Fehlende Finanzführung kann dabei gezielt durch CFO-Kompetenz auf Zeit ergänzt werden.

Ein belastbares Steuerungsmodell verbindet Rückblick, Vorschau und Finanzierung. So werden operative Entscheidungen nicht isoliert, sondern in ihrer Gesamtwirkung geführt.
Zahlen werden strukturiert, Definitionen vereinheitlicht und Ergebnis- sowie Liquiditätstreiber auf die relevante Ebene heruntergebrochen.
Planung, Forecast, Szenarien und Maßnahmen werden zu einem verbindlichen Managementprozess – mit klaren Verantwortlichkeiten statt paralleler Excel-Welten.
Kapitalbindung, Investitionen und Finanzierungsstruktur werden an die Wachstumsambition angepasst und gegenüber Banken und Gesellschaftern nachvollziehbar gemacht.
Nicht alles muss gleichzeitig neu entstehen. Wir beginnen bei den größten wirtschaftlichen Blindstellen und entwickeln daraus schrittweise eine Steuerung, die mit Organisation und Ambition weiterwachsen kann.
Wir analysieren Geschäftsmodell, Organisation, Systeme, Berichte und Entscheidungswege. Daraus entsteht ein klares Bild der Engpässe, Risiken und wichtigsten Hebel.
Gemeinsam definieren wir, welche Ergebnisdimensionen, Kennzahlen, Planungslogiken und Verantwortlichkeiten für die nächste Unternehmensgröße wirklich benötigt werden.
Reporting, Deckungsbeiträge, Planung, Liquiditätsvorschau und Steuerungstermine werden mit vorhandenen Daten aufgebaut und schrittweise in die Organisation integriert.
RESCON begleitet die ersten Zyklen, qualifiziert Verantwortliche und schärft Modelle und Abläufe, bis das Unternehmen dauerhaft schneller und belastbarer steuern kann.
Welche Strukturen und Kennzahlen passen zu Geschäftsmodell, Organisation und nächster Wachstumsphase?
Wie werden Daten, Planung, Forecast und Maßnahmen zu einem belastbaren Steuerungsprozess?
Wie bleiben Liquidität, Finanzierung und Kommunikation auch bei höherem Kapitalbedarf tragfähig?

Pragmatische Finanzsteuerung, die zur Realität Ihres Unternehmens passt.
Typische Hinweise sind späte oder widersprüchliche Zahlen, fehlende Profitabilität nach Bereichen, hoher manueller Reportingaufwand, überraschender Liquiditätsbedarf und Entscheidungen ohne belastbaren Forecast. Entscheidend ist nicht die Umsatzgröße allein, sondern ob die Steuerung die tatsächliche Komplexität noch zuverlässig abbildet.
Nein. Zuerst werden Steuerungslogik, Kennzahlen, Prozesse und Verantwortlichkeiten geklärt. Häufig lassen sich auf Basis vorhandener Systeme bereits belastbare Verbesserungen erzielen. Erst danach wird entschieden, welche technische Erweiterung wirtschaftlich sinnvoll ist.
Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Meist sind Ergebnisbeiträge nach Produkt, Kunde, Projekt, Standort oder Geschäftsfeld sowie Working Capital, Cashflow und Kapazitätstreiber besonders relevant. RESCON priorisiert die Ebenen, aus denen konkrete Entscheidungen folgen können.
Indem nur entscheidungsrelevante Kennzahlen aufgenommen, Definitionen verbindlich festgelegt und Datenwege standardisiert werden. Der Bericht wird vom gewünschten Managementprozess her entwickelt – nicht als Sammlung aller verfügbaren Zahlen.
Ja. RESCON kann neben dem Aufbau der Instrumente auch operative CFO- und Controlling-Aufgaben auf Zeit übernehmen, Steuerungsroutinen moderieren und interne Verantwortliche entwickeln. Umfang und Übergabe werden passend zur Organisation vereinbart.
Am Anfang steht ein kompaktes Lagebild: Welche Entscheidungen sind heute schlecht unterstützt, wo entstehen blinde Flecken und welche Verbesserung erzeugt den größten wirtschaftlichen Nutzen? Daraus wird eine priorisierte Umsetzungsfolge statt eines überdimensionierten Gesamtprojekts.
Im Erstgespräch ordnen wir die aktuelle Wachstumssituation ein, identifizieren die wichtigsten Steuerungslücken und bestimmen den wirtschaftlich sinnvollsten Startpunkt.